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Fakten zum Fadenlifting

Behandlungsdauer:ca 30 Minuten
Narkose:lokale Betäubung / Dämmerschlaf
Klinikaufenthalt:ambulant
Fadenzug:nicht notwendig
Sport:nach ca. 1 Woche
Kosten:ab CHF 1.200

Fadenlifting


Wenn die Haut mit den Jahren an Elastizität und Spannkraft verliert, bilden sich schnell erste Falten. Einzelne Hautpartien erschlaffen und sinken ab. Der ständige Kontakt mit UV-Strahlung und anderen Umwelteinflüssen beschleunigt den natürlichen Alterungsprozess zusätzlich - für viele Betroffene eine grosse Belastung.

Mit einem Fadenlifting lässt sich unliebsamen Alterserscheinungen schnell und nachhaltig begegnen. Bei dieser Form der Faltenbehandlung wird die Gesichtshaut mit selbstauflösenden Fäden gestrafft und optisch angehoben. Das Gesicht wirkt wieder frisch und jugendlich.

Wie funktioniert das Fadenlifting?

Das Fadenlifting ist eine minimalinvasive und schonende Form der Faltenbehandlung. Bei dieser Behandlungsmethode werden selbstauflösende Fäden in das Hautgewebe eingebracht, um erschlaffte Partien zu glätten und teilweise anzuheben. Dadurch wirkt das Gesicht nicht nur frischer und vitaler, sondern auch die Gesichtskonturen lassen sich gezielt betonen.

Im Gegensatz zu anderen Formen der Faltenbehandlung wird das Gesicht beim Fadenlifting nicht nur gestrafft. Die verwendeten Fäden regen zugleich auch die körpereigene Kollagenproduktion an. Auf diese Weise lässt sich ein langfristiges und vor allem natürliches Behandlungsergebnis erzielen. Das Gesicht wirkt dauerhaft verjüngt und erfrischt.

Das Fadenlifting eignet sich besonders für die Faltenbehandlung im Gesicht und am Hals. Auch erschlaffte Haut im Dekolleté kann durch das Fadenlifting langfristig gestrafft werden. Mittlerweile kommt das Fadenlifting auch verstärkt in anderen Bereichen zum Einsatz, etwa zur Straffung von Brust, Po, Bauch und Oberarmen.

Ablauf des Fadenliftings

Beim Fadenlifting kommen verschiedene Behandlungstechniken und Fäden zum Einsatz, sodass die Behandlung individuell auf jeden Patienten abgestimmt werden kann. Wie genau die Behandlung im Einzelfall aussieht, bespricht Dr. Kiermeir im Vorfeld mit dem Patienten. Im persönlichen Beratungsgespräch erkundigt er sich nach den individuellen Wünschen, prüft den Zustand der Haut und zeigt mögliche Behandlungswege auf. Anschliessend wird gemeinsam mit dem Patienten ein Behandlungsplan erstellt.

Das Fadenlifting selbst ist ein ambulanter Eingriff, der je nach Behandlungsaufwand etwa eine Stunde dauert. In aller Regel ist eine örtliche Betäubung für die Behandlung ausreichend. Nach der Vorbereitung beginnt Dr. Kiermeir mit dem Einziehen der Fäden. Hierzu verwendet er besonders feine Nadeln, um die Behandlung für den Patienten möglichst schonend und angenehm zu gestalten. Weitere chirurgische Instrumente sind nicht erforderlich.

Nach dem Fadenlifting kann der Patient die Klinik bereits wieder verlassen. Aufgrund der schonenden Behandlungsmethode kommt es zu keinerlei Ausfallzeiten oder Beeinträchtigungen im Alltag. Lediglich an den Einstichstellen können sich vereinzelt kleine Blutergüsse bilden, die sich jedoch mit Make-up problemlos kaschieren lassen. Die verwendeten Fäden werden nach und nach vom Körper abgebaut. Eine operative Entfernung ist nicht erforderlich.

Welche Fäden werden beim Fadenlifting eingesetzt?

Für das Fadenlifting werden Fäden von höchster Qualität verwendet, die bereits seit Langem in der Chirurgie zum Einsatz kommen. Dadurch ist eine maximale Sicherheit und Behandlungsqualität gewährleistet. Die Fäden sind zu 100 % resorbierbar. Das heisst, sie werden vom Körper rückstandslos abgebaut.

Aufgrund der hohen Verträglichkeit ist das Risiko von Komplikationen beim Fadenlifting sehr gering. Dieser Umstand unterscheidet das heutige, moderne Fadenmaterial von den sogenannten Goldfäden, die früher für das Fadenlifting eingesetzt wurden. Die heutigen Fäden regen zusätzlich zur Hautstraffung auch regenerative Prozesse im Inneren der Haut an. Auf diese Weise lässt sich ein doppelter Behandlungseffekt erzielen. Die Wirkung des Fadenliftings hält bis zu 2 Jahre an.

Häufige Fragen zum Fadenlifting

Die Fäden, die bei einem Fadenlifting verwendet werden, bauen sich nach etwa einem Jahr von selbst wieder ab. Dementsprechend lässt auch der Effekt eines Fadenliftings nach 1 - 2 Jahren wieder nach. Die Behandlung lässt sich allerdings problemlos wiederholen.

Das Fadenlifting wird in örtlicher Betäubung durchgeführt, so kann es während der Behandlung zu keinen Schmerzen kommen. Auch nach der Behandlung kommt es höchstens zu geringen Schmerzen, die sich durch Kühlen aber gut vorbeugen lassen.

Wie viele Fäden bei einem Fadenlifting verwendet werden, ist abhängig vom gewünschten Behandlungsgebiet und der individuellen Hauterschlaffung. Im Durchschnitt werden zwischen 2 - 4 Fäden pro Seite für eine Straffung der Wangen verwendet. Für eine Anhebung der Brauen ist ungefähr ein Faden pro Seite notwendig.

Die minimal-invasive Methode bringt in der Regel keine Risiken mit sich. Nach der Behandlung können gegebenenfalls kleine Rötungen oder Blutergüsse entstehen, die aber nach wenigen Stunden bis Tagen von selbst wieder abklingen. Da die Fäden resorbierbar sind, weisen sie normal keine Unverträglichkeiten auf.

Expertenantworten von Dr. Kiermeir

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