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Fakten zur Oberarmstraffung

OP-Dauer:ca. 2 Stunden
Narkose:örtliche Betäubung oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt:nur bei Behandlung in Vollnarkose
Fadenzug:nicht notwendig
Sport:nach einigen Wochen
Kosten:CHF 12.000

Oberarmstraffung


Schlaffe Oberarme sind für viele Betroffene sehr belastend. Wenn das Gewebe mit der Zeit an Elastizität verliert, leiden besonders Frauen unter der hängenden Haut. Häufig werden die Arme dann unter langer Kleidung versteckt, das Selbstbewusstsein leidet unter dem Schönheitsmakel.

Die sogenannten Winkearme entstehen vor allem durch den natürlichen Alterungsprozess, aber auch infolge von starkem Gewichtsverlust. Im Rahmen einer Oberarmstraffung lässt sich der Makel jedoch dauerhaft korrigieren. Auch unliebsame Hautfalten werden bei dem Eingriff geglättet, die Oberarme wirken wieder straff und jugendlich.

Ablauf der Oberarmstraffung

Bei der Oberarmstraffung entfernt Dr. Kiermeir überschüssige Haut und Fettgewebe, um dem Oberarm wieder eine ästhetische, straffe Form zu verleihen. Dies geschieht im Rahmen eines etwa zweistündigen operativen Eingriffs unter örtlicher Betäubung oder gegebenenfalls in Vollnarkose. Falls die Oberarmstraffung unter Vollnarkose durchgeführt werden soll, ist in der Regel ein mehrtägiger stationärer Aufenthalt erforderlich.

Vor dem Eingriff legt Dr. Kiermeir exakt fest, an welchen Stellen später die Schnitte verlaufen sollen. Die Schnittführung wird vor der Operation auf der Haut angezeichnet. Anschliessend beginnt Dr. Kiermeir mit der Oberarmstraffung, indem er an der Innenseite der Oberarme die erforderlichen Schnitte setzt. Bei sehr umfangreichen Eingriffen kann es erforderlich sein, die Schnittführung bis in die Achselhöhle oder auf den Unterarm zu verlängern. Die Oberarmstraffung wird jedoch immer so geplant, dass die Narben später möglichst unauffällig verlaufen.

Im zweiten Behandlungsschritt entfernt Dr. Kiermeir nun das überschüssige Haut- und Fettgewebe. Anschliessend werden die Schnitte vernäht und Drainagen gelegt, die für einen ungehinderten Ablauf des Wundwassers sorgen. Nach der Oberarmstraffung erhält der Patient einen speziellen Kompressionsverband angelegt.

Nach der Oberarmstraffung

Im Anschluss an die Oberarmstraffung müssen für einige Wochen speziell angepasste Kompressionsverbände getragen werden. Diese beugen Schwellungen vor und sorgen für einen komplikationsfreien Heilungsverlauf. Ausserdem sollten die behandelten Partien regelmässig gekühlt werden. Auf Sport und körperliche Anstrengung sollten Sie zunächst möglichst verzichten.

Dr. Kiermeir kontrolliert das Operationsergebnis während der ersten Wochen in regelmässigen Abständen. Dabei überprüft er den Heilungsverlauf und entfernt nach 2 - 4 Tagen auch die Drainagen, die während der Oberarmstraffung gelegt wurden.

Häufige Fragen zur Oberarmstraffung

Vor der Operation führt Dr. Kiermeir mit jedem Patienten ein persönliches Beratungsgespräch. In diesem Gespräch erhalten Sie wichtige Hinweise dazu, wie Sie sich auf die Oberarmstraffung vorbereiten können. Bei einem Eingriff unter Vollnarkose sollten Sie zum Beispiel vorübergehend auf bestimmte Medikamente verzichten, die die Blutgerinnung beeinträchtigen können. Auch übermässiger Nikotin- oder Alkoholkonsum ist vor der Oberarmstraffung zu vermeiden. Alle weiteren Details zur Vorbereitung und zum Behandlungsablauf teilt Ihnen Dr. Kiermeir persönlich mit.

Bei einer Oberarmstraffung unter Vollnarkose bestehen die gleichen Risiken wie bei jedem operativen Eingriff. Generell ist die Straffung der Oberarme jedoch ein risikoarmer Eingriff. In Einzelfällen kann es zu Wundheilungsstörungen, Embolien oder Thrombosen kommen. Schwere Komplikationen mit bleibenden gesundheitlichen Folgen sind bei der Oberarmstraffung sehr selten.

Nach der Oberarmstraffung kann es zunächst noch zu Schmerzen oder Spannungsgefühlen kommen. Je nach Intensität der Beschwerden können diese gegebenenfalls mit Schmerzmitteln behandelt werden.

Bei einer Oberarmstraffung entstehen immer Narben, die jedoch im Normalfall mit der Zeit verblassen. Gelegentlich kommt es zu einer überschiessenden Narbenbildung, die sich mithilfe von verschiedenen Korrekturmethoden in der Regel gut behandeln lässt.

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